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Diagnostik

Oligo-Scan

 

Bewährte Technik

Die Technologie des OligoScans basiert auf Spektralphotometrie, welche bereits in den 1930ern erkannt und mit einem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Diese Diagnosemethode wird seit Jahren im medizinischen Laborbereich und auch in der Industrie erfolgreich angewendet.

 

 

Revolutionär

Ohne Zeitverzögerung, schmerzfrei und nicht-invasiv, werden die Konzentrationen von Mineralien und Schwermetallen nicht nur extrazellulär, sondern auch intrazellulär präzise gemessen. Eine intrazelluläre Messung ist mit anderen Testverfahren nicht möglich und somit führen die OligoScan-Messresultate zu neuartigen Erkenntnissen der Zellphysiologie.

 

Die spektralphotometrische Messung wird direkt mit dem tragbaren, kleinen OligoScan im Bereich der Handfläche durchgeführt. Die gemessenen Konzentrationen werden an fünf entscheidenden Parametern (Körpergröße, Gewicht, Geschlecht, Alter und Blutgruppe) relativiert, sodass man in einer einfachen Darstellung beurteilen kann, ob diese der Norm entsprechen.

 

Das Messergebnis zeigt 20 Mineralien- und Spurenelemente, 14 Schwermetalle und wichtige physiologische Zusammenhänge, welche Ihnen die Basis  für effizientere Therapieempfehlungen schaffen.

 

Die OligoScan-Technologie lässt mittels einfachen Ampelsystems zudem zu, zu beurteilen, ob die gemessenen Konzentrationen sich im optimalen, suboptimalen oder kritischen Bereich befinden. Deshalb ist es wichtig, exakt zu definieren, welche körperspezifischen Parameter vorliegen. Nebst Körpergrösse, Gewicht, Alter und Geschlecht konnte man feststellen, dass auch die Blutgruppe für die Auswertung relevant ist. Deshalb sollte die Messung nur erfolgen, wenn auch die Blutgruppe bekannt ist. Die Referenzwerte wurden anhand von über dreihunderttausend Messungen bei symptomlosen Menschen mit den unterschiedlichen Parametern bestimmt. Zudem wurden bei Patienten mit bekannten klinischen Symptomen signifikante Korrelationen gesucht. Diese lassen für Patienten mit ähnlichen Messwerten und gleichen Symptomen statistische Rückschlüsse zu:

  • Neigung zu Diabetes

  • Neigung zu Allergien

  • Mangel an Verdauungsenzymen, Resorptionsstörungen und „leaky gut“

  • Dysfunktionen im Bereich des Stoffwechsels

  • Abwehrdefizite (Immunitätsstörungen)

  • Kognitive Störungen (Konzentration/Gedächtnis)

  • Hormonelle Symptomatik

  • Probleme der Bindegewebsregeneration (Narbenheilung)

  • Emotionale Störungen bis zu Depressionen

  • Vorliegen von Herz- und Kreislaufkrankheiten

  • Störungen im Bereich des Nervensystems

 

 

Auf Grund der Tatsache, dass der OligoScan im Bereich der Handfläche sowohl intrazellulär (in der Zelle) als auch extrazellulär (Zellumgebung) misst, können viele therapierelevante Vorteile gewonnen werden wie u.a.:

  • es wird in einem stabilen Milieu gemessen, weshalb die Reproduzierbarkeit unvergleichlich hoch ist

  • Es werden vier „Gewebssäulen“ gemessen, wobei sowohl die Konzentrationen resp.  Verschiebungen in Richtung „niedrig“ als auch in Richtung „hoch“ wichtige physiologische Bedeutungen haben. Dies führte u.a. zu neuen orthomolekularen Erkenntnissen.

  • Da der Körper die Eigenschaft besitzt, bei einer spezifischen Nährstoffergänzung zuerst die Organe, die „überlebenswichtig“ sind, zu versorgen, wird man erst mit einer Verzögerung von einigen Wochen auch eine Optimierung der Gewebskonzentration in der Peripherie (Hände) sehen können. Deshalb ist man auch in der Lage, den bestmöglichen Therapieansatz zu bestimmen.

  • Da die Hände als Spiegel des Entgiftens gelten, kann man auch die Effekte von therapeutischen Massnahmen bei der Schwermetallausleitung gut verfolgen und durch die Messung des oxidativen Stresses beurteilen, ob genug Zellschutz gewährleistet wird.

 

Oxidativer Stress

In einem gesunden Organismus besteht ein Gleichgewicht zwischen prooxidativen Faktoren und antioxidativen Schutzsystemen, bestehend aus Enzymen, Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren. Zahlreiche Erkrankungen, Stress, Schadstoffbelastungen, Medikamente sowie Ernährungs- und Lebensgewohnheiten (z.B. Rauchen) führen jedoch zu einer Verschiebung dieses Gleichgewichts zugunsten der Oxidantien. Die Folgen dieser Dysbalance werden als „ oxidativer Stress“ bezeichnet.

Sie sind gekennzeichnet durch die übermäßige Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies (z.B. freie Radikale), die vom Organismus langfristig nicht mehr kompensiert werden können und zum Ausgangspunkt chronischer Erkrankungen und vorzeitiger Alterungsprozesse werden.

Dies gilt vor allem für Zivilisationskrankheiten wie die koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus, Arteriosklerose und Krebs.

( Quelle: Ganzimmun)

G-Niom

Was ist los mit dem Darm

 

Quantensprung in der Darmanalyse.

 

Die erste DNA-basierte Darmflora-Analyse mit individuellen Empfehlungen.

Analysiert wird die DNA der Bakterien, nicht der menschliche DNA.

 

Analyse-Ergebnisse:

Anteil nützlicher/schädlicher Bakterien

Entzündungs- und Verstopfungsindikationen

Intaktheit der Darmschleimhaut ( Leaky Gut )

Vitamine und Immunsystem

Neigung zur Laktose- und Fruktoseintoleranz

Ernährung und Verdauung

Darmfloratyp

Kalorienverwertung

Kurzkettige Fettsäuren

 

Für welche Menschen ist diese Untersuchung von einer besonderen Bedeutung:

Nahrungsunverträglichkeiten ( Fructose, Laktose)

Reizdarm ( Verstopfung, Blähungen, Durchfall)

Menschen mit Über- Untergewicht

Interesse am eigenen Körper, Fitness, Ernährung

Immunschwache ( oft erkältet)

Intoleranzen ( Histamin )

Häufige Antibiotikaeinnahme

Symptome, die mit einer Dysbiose in Verbindung stehen könnten

Stoffwechsel

Stoffwechselstörungen- und Erkrankungen sind keine Seltenheit und die Liste der Erkrankungen wird immer länger. Sie können genetisch bedingt sein, können aber auch erworben werden. Pathogenetisch werden die Stoffwechselstörungen gekennzeichnet durch: Erhöhung von Stoffwechselzwischenprodukten Defekte Transport von Substanzen Produktion von ungewöhnlichen Metaboliten Speicherung von Stoffwechselprodukten Bakterien, Viren, Schwermetalle, Gifte, im Körper gebildete Radikale (z.B. Stickstoffmonoxid) behindern den optimalen Verlauf der Prozesse im Körper, vor allem belasten Sie auf die Dauer unser Immunsystem. Stoffwechselstörung wird zu einer Erkrankung.

Autoimmunerkrankungen

Eine Autoimmunerkrankung ist eine Krankheit, deren Ursache im körpereigenen Immunsystem liegt. Autoimmunerkrankungen können, je nach Erkrankung, jegliches Gewebe und sämtliche Organe angreifen.

Daher sind ganz unterschiedliche Symptome möglich. Weil man eine Autoimmunerkrankheit nicht ursächlich behandeln kann, begleitet sie den Erkrankten meist Leben lang. Mit bestimmten Medikamenten kann man die Beschwerden aber in den meisten Fällen lindern. Diese Erkrankungen betreffen viele Menschen und gehören zu den und gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland.

Seit einigen Jahrzehnten registrieren Ärzte zunehmend mehr Betroffene, was vor allem auch darauf zurückzuführen ist, dass die Untersuchungsmethoden und damit die Diagnosemöglichkeiten für Autoimmunerkrankungen immer besser werden.

Allergien

Die genauen Ursachen für die Entstehung von Allergien sind bis heute nicht vollständig geklärt. Man geht davon aus, dass es nicht nur eine einzige Ursache gibt, sondern mehrere Faktoren eine Rolle spielen, die nicht immer alle bekannt sind. Sicher ist, dass eine Störung des Immunsystems vorliegt. Insbesondere bei allergischen Erkrankungen, bei denen das Immunglobulin E (IgE) maßgeblich beteiligt ist, ist eine erbliche

Neigung von Bedeutung. Dann müssen in der Regel weitere Faktoren hinzukommen, damit eine Allergie zum Ausbruch kommt.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Allergie häufig mit Überempfindlichkeit gleichgesetzt. Streng genommen liegt aber nur dann um eine Allergie vor, wenn ihr eine immunologische Reaktion, das heißt eine Reaktion zwischen einem Antigen und Antikörper zugrunde liegt. Das bedeutet: Nicht jede Überempfindlichkeit ist eine Allergie. Nicht-allergische Überempfindlichkeitsreaktionen (Pseudoallergien,

Intoleranzreaktionen) treten ebenfalls relativ häufig auf. Daher müssen bei der Abklärung einer Überempfindlichkeit immer verschiedene Ursachen in Betracht gezogen werden. Mögliche Ursachen für eine nicht-allergische Überempfindlichkeit sind unter anderem

  • eine unspezifische Reizung des reagierenden Organs

  • größere Mengen des Botenstoffs Histamin als Auslöser (z.B. bei Histamin Intoleranz),

  • die (nicht erwünschte) Wirkung von Arzneimitteln, oder

  • wenn Stoffwechselvorgänge im Körper beeinflusst oder aktiviert werden.

Alternative Medizin ist eine gute Ergänzung zu einer ärztlichen Behandlung.

 

Transfer Factoren

Intelligente Immunbalance – TransferceuticalTM Science

Der Transferfaktor ist eine spezielle Aminosäurenkette die - einfach gesagt - das Immunsystem mit Informationen versorgt. Er stellt sicher, dass die Zellen dieses Systems Bedrohungen erkennen. Dank des Transferfaktors wissen die Zellen auch genau wie sie zu reagieren haben und erinnern sich jederzeit daran.

Die Natur benutzt diese besondere Fähigkeit, um das Immunsystem mit Intelligenz auszustatten und es bei allen neugeborenen Lebewesen zu regulieren: sowohl beim Menschen, als auch bei Säugetieren und Vögeln. Beim Menschen wird es dem Baby durch die Erstmilch der Mutter übertragen, die Kühe geben es dem Kälbchen über das Kolostrum, und bei Vögeln ist der Transferfaktor im Eigelb enthalten.

Sowohl reguläre als auch Doppelblindstudien mit dem Transferfaktor wiesen eine starke Widerstandskraft des Immunsystems auf. Die stärkste Immunantwort, die auch von unabhängigen Forschern gemessen wurde, zeigte einen Anstieg der Aktivität der natürlichen Killerzellen (NK) von bis zu 437%. NK-Zellen sind diejenigen Zellen, die unseren Körper zu allererst gegen Eindringlinge

VITALIZER - Biophotonentechnologie

Die Informationen des High Tech Vitalizers sind als Schlüsselreiz zu verstehen. Sie stellen selbst nicht die Substanz dar, sind aber geeignet, biologischen Systemen (Menschen, Tiere, Pflanzen) einen Informationsimpuls zu geben, damit das biologische System in Eigenregulation gehen kann.

So werden die angesprochenen biologischen Systeme in die Lage versetzt, sich zu reorganisieren und sich in Richtung Gesundheit zu bewegen.

Die Schlüsselreize des High Tech Vitalizers sind in verschiedene Gruppen aufgeteilt:

 

MINERALIEN Die wichtigsten Mineralien, die zur Erhaltung und Wiedergewinnung der Gesundheit nötig sind, werden auf der Informationsebene zugeführt. Dadurch werden Mineralien in ihrer stofflichen Form für den Körper bioverfügbarer gemacht.

 

HORMONE Das Hormonsystem ist extrem diffizil. Daher kann auch nur der Körper selbst „wis-sen“, wann welches Hormon in welcher Menge zur Verfügung gestellt wird. Der High Tech Vitalizer hat die Anregung zur Steuerung der Stress-, Sexual- und Anti-Aging-Hormone „einprogrammiert“.

 

IMMUNSYSTEM Um das Immunsystem zu aktivieren hat sich die Homöopathie seit jeher ausge-zeichnet bewährt. Der High Tech Vitalizer beinhaltet die besten Mittel dieser Therapierichtung und stimuliert entsprechende Organsysteme.

 

VITAMINE Natürlich kann der High Tech Vitalizer selbst keine Vitamine beinhalten. Aber er för-dert die Aufnahme und Eigenproduktion des Vitaminspektrums.

 

AMINOSÄUREN Sie sind ebenfalls sehr komplex und aus verschiedenen Gründen kommt es heute zu vielen Störungen bei der Produktion und Verarbeitung dieser wichtigen Bausteine des Le-bens. Auch hier haben sich spezielle Informationsspektren, die in den High Tech Vitalizer übertra-gen wurden, sehr bewährt.

 

FARBEN Die Farbtherapie hat eine lange Tradition und kann aufgrund vieler wissenschaftlicher Belege nicht mehr in ihrer Wirkung geleugnet werden. Der High Tech Vitalizer beinhaltet die Infor-mationsmuster des gesamten Farbspektrums.

 

PSYCHE Auch wenn der „normale“ High Tech Vitalizer nicht den hohen Anspruch eines persona-lisierten Vitalizers haben kann, so sind einige erprobte Affirmationen eingearbeitet worden, die er-heblich zum emotionalen Gleichgewicht beitragen.

 

ORGANE Das harmonische und abgestimmte Miteinander der Organe wird über weitere ausge-feilte Informationsmuster herbeigeführt.

 

Damit wird klar, warum der High Tech Vitalizer so zuverlässig bei Allergien hilft. Sowohl das Allergen selbst als auch der Allergiker bekommen den Schlüsselimpuls, um wieder in die natürliche und damit harmonische Ordnung zu gelangen. Dadurch bleiben paradoxe oder überschießende Immun-reaktionen aus. Das heißt aber auch, dass sich das Immunsystem wieder für die eigentlichen Aufgaben stärken kann – nämlich das Unschädlichmachen von pathologischen Fremdkörpern und Erregern.

Diese Darlegung ist die einzige logische Erklärung für die seit Jahren beobachteten Wirkungsweisen bei Allergikern und Menschen mit Unverträglichkeiten.Die genannten Informationen sind nur eine Facette, die den High Tech Vitalizer so einmalig ma-chen. Die Stabilität der Information, die hohe Bioakzeptanz und die immer wieder den aktuellen technischen Möglichkeiten angepasste Soft- und Hardware garantieren einen deutlichen Innovationsvorsprung

(Quelle: https://team.vitarights.de)

 
 
 
 
 

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